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20112019: #WINTER YET AGAIN?

Hey there! 🙂

First of all, to anyone wondering if this blog is still alive: here’s the answer: Yes, it is indeed. Though I really have to admit the break of posting anything got way to long.

An alle die sich wundern, ob dieser Blog überhaupt noch existiert: Ja, tatsächlich! Wobei zugegebenermaßen ist die Blogpause länger als gewollt ausgefallen.

Another year is almost over and I’m probably not alone when saying ‘man, when did 2019 actually happen and where have I been when it took place?’ 😀 As previously mentioned I was working abroad as a fitness entertainer in a hotel chain another season, that’s also the reason for the lack of posts. But I’m still having in mind the previously announced Maldives posts as well as many more.

Schon wieder ein Jahr rum und ich bin sicher nicht allein wenn ich sage: Wann hat 2019 stattgefunden und wo war ich da? 😀 Ich habe diesen Sommer nochmal in einem Club als Fitness-Animateurin gearbeitet, was auch der Grund für die Blogabwesenheit ist. Aber die schon vorher angekündigten Posts, wie zum Beispiel den Maledivenbeitrag, habe ich natürlich noch im Kopf.

For me this year was a special one as I graduated and finally got my Bachelor’s degree. That of course doesn’t stop me from doing another season abroad, but opens a lot of new doors to walk through in 2020. However, it feels kind of weird to complete the chapter university even if I waited for this day like crazy. The next challenge now is to combine all passions and interests into a proper job and what’s even harder for me: Decide for a place to live.

Für mich war dieses Jahr ein besonderes, da ich den Bachelor gemacht, und das Kapitel Uni erfolgreich abgeschlossen habe. Das hindert mich natürlich nicht daran, noch eine weitere (und vielleicht letzte, who knows) Sommersaison als Animateurin zu arbeiten. Aber es öffnet auch neue Türen für 2020. Die nächste Challenge wird dann sein, den perfekten Job zu finden, der die Interessen und Stärken aus dem Studium vereint und, was für mich noch viel schwieriger ist: Sich für einen Wohnort entscheiden.

I was always (and am still) wondering how people can actually decide to live at one place and stay there. Let’s be more precise: I even admire this, as for myself I could at once name ten places where I’d like to live. On the other hand I also sometimes dream about furnish and decorating an own flat without knowing it’s only going to be for a couple of month. I basically did that in Rome and moved out after a year because of academic reasons. Besides that I haven’t lived at the same place for more than five months during the last five years. Last year I read about the Wanderlust-Gene, which is really existing and felt confirmed that a lot of people have a thing with not settling down and always ‘being somewhere’. How do you feel about this topic? A you a type who is thrilled to move all the time or rather love to settle down and having a proper place you like to stay for years? Can’t wait to hear your thoughts about it! 🙂

Ich habe mich schon immer gewundert, wie man sich jemals für einen Ort zum leben entscheiden kann und dort auch bleibt. Oder besser gesagt: Ich bewundere Menschen, die das können auch eine Stück weit. Ich selbst könnte so aus dem Stand mindestens zehn Orte nennen, wo ich jetzt gerne leben würde. Und trotzdem träumt man manchmal davon, eine eigene Wohnung einzurichten und zu dekorieren ohne zu wissen, dass es nur für ein paar Monate ist. Das habe ich in Rom ja damals eigentlich auch getan, bin dann allerdings aus schulischen Gründen doch früher als geplant umgezogen. Von Rom abgesehen habe ich in den letzten fünf Jahren an keinem Ort länger als fünf Monate gewohnt. Letztes Jahr habe ich für die Uni etwas über das Wanderlust-Gen gelesen und fand es faszinierend, dass es vielen Menschen so geht, dass sie sich nicht unbedingt an einem Ort niederlassen wollen und können, sondern den ständigen Ortswechsel lieben. Wie denkt ihr über das Thema? Seid ihr eher der Wanderlust-Typ oder liebt ihr es, euch an einem Platz niederzulassen und es euch gemütlich zu machen? Ich freue mich auf eure Meinungen! 🙂

Side fact // By the way, how beautiful is this shooting location please? 😀 It was a true mirror paradise in Hotel Bella Playa & Spa in Mallorca. A blogpost about this trip will follow in a while, whereby I don’t have that many shots from Mallorca due to the horrible weather we had during Easter 2019. 😀

Side Fact // Wie schön ist bitte die Location? 😀 Das war ein echtes Spiegelparadies im Hotel Bella Playa & Spa auf Mallorca. Darüber habe ich auch noch einen Blogpost in Planung, wobei das Wetter uns beim Osterurlaub 2019 auf Mallorca einen ganz schönen Strich durch die Rechnung gemacht hat und die Eindrücke sich in Grenzen halten. 😀

Just noticed that this post became quite philosophical, throwing in some thoughts about Wanderlust. However, the next one will finally be a travel report again! 🙂

Habe gerade gemerkt, dass dieser Post philosophischer ist, als erwartet und gewollt. Nächste Woche gibt’s dann endlich mal wieder einen Travelbericht! 🙂 Bis dahin…

Kisses, Josi x

I was wearing // shoes: Nakd, skirt: H&M, cropped pullover: Sabo Skirt, jewellery: Travel.Tales.Jewelry, hat: Subdued, belt: Primark.

27032019: #FINLAND IN WINTER

Hyvää päivää! 🙂

Better late than never 😀 But here come my impressions of February’s Finland trip. I stayed at my dad’s house near by Tampere and was doing almost every winter sports you can imagine, haha. Finland is just the perfect escape if you want to calm down and be for yourself as the country is so “empty”. I love it! Though it’s not my preferred climate I really enjoy real winter for couple of days. What I don’t need is a German winter. But a Finnish winter can be so beautiful, I can’t tell 🙂

Besser spät als nie 😀 Aber heute gibt’s endlich mal den schon länger angekündigten Finnland-Blogpost. Gewohnt habe ich in der Nähe von Tampere bei meinem Dad. In der Woche habe ich es wirklich fast geschafft, so ziemlich jede Wintersportart wenigstens einmal gemacht zu haben, haha. Finnland ist das perfekte Land, um abzuschalten, weil es einfach “leer” ist. Mega! Obwohl es nicht meine Lieblingsklimazone ist, liebe ich es, für ein paar Tage echten Winter zu erleben. Was ich nicht brauche, ist ein Deutscher Winter. Der finnische Winter hingegen kann traumhaft schön sein. 🙂

Whereby we weren’t lucky with the weather all the time… At the beginning and on the last day of the trip it was perfect: minus degrees and sun. In between unfortunately the snow was melting and it was even raining sometimes. But this time we spent well either in a “Pulla-Cottage” (not a toilet, but a little cozy cottage in the forest, where they sell hot drinks and “pulla” (a Finnish pastry)), or in the trampoline park. 😀

Wobei wir auch nicht die ganze Zeit Glück mit dem Wetter hatten. Zu Beginn und zum Schluss war es traumhaft: Minusgrade und Sonne. Zwischendurch hatten wir leider Tauwetter, das war mies. Aber die Zeit haben wir dann gemütlich in einer finnischen “Pulla-Hütte” (nein, das ist kein Klo, sondern eine kleine gemütliche Hütte im Wald, in der es heiße Getränke und frische “Pulla” (ein finnisches Gebäck) gibt) oder im Trampolinpark verbracht. 😀

The rest of the time we were pretty much in action, who would have guessed that, haha! Either on the cross-country ski trail, on the slope, on the ice rink or the sled run 🙂 I discovered my passion for cross-country skiing the last time when I was in Finland (2013, I guess). It’s such a hard sport! Makes you super sweaty and super-tired, but is so much fun! Especially in the moments you fall, hahaha. I fell 3 times as the conditions were quite heavy. As I told, the snow was melting and over night the water was freezing again, so the trail and also the slope were super icy and not easy to ski on. However, my spectacular stunt-falls (laying on the back like an insects with the skies in the sky) were the amusement of myself and my little brother who by the way ripped me off with his perfect skiing technique. 😀

Den Rest der Zeit haben wir auf der Loipe, der Piste, der Eisbahn oder Rodelbahn verbracht. 😀 Action pur, wer hätte das gedacht, haha! Seit ich Langlauf auf meiner letzten Finnland-Reise (ich glaube das war 2013) zum ersten Mal probiert habe, liebe ich den Sport! Man sollte Langlauf konditionsmäßig auf keinen Fall unterschätzen, es macht zwar Spaß, aber ist auch super anstrengend und mega schweißtreibend! 😀 Lustig wird es vor allem, wenn man hinfällt. Mich hats drei Mal hingepackt, allerdings waren die Bedignungen auch nicht ganz leicht. Wie gesagt hatten wir ja leider Tauwetter, und der Schnee der tagsüber geschmolzen ist, ist über Nacht dann zu Eis gefroren. Dementstprechend waren Loipe und auch Piste vereist und ziemlich glatt. Wie auch immer, meine spektakulärten Stürze (ich , von der Loipe abgekommen, liege auf dem Rücken wie ein Käfer, die Beine inklusive Ski in die Luft gestreckt :D) waren nicht nur für mich , sondern auch für alle vorbeifahrenden Pros und meinen Bruder sehr amüsant. Der hat mich übrigens in Sachen Tempo mit seiner Skating-Technik eiskalt abgezogen. 😀

Then, we went downhill skiing twice in Hervanta. We actually planned to do a day trip to Himos, a bigger ski area, but then we were all with the flu, so that plan got cancelled… Next time! 🙂 I’m so happy to be back on skies. Because the thing is that I stopped skiing last time as I suddenly got afraid of it. So weird, as I also went skiing as a child. This time when I was back on the skies I thought it will be horrible, but I was wrong and I found fun again in skiing. Strange but nice. 🙂

Außerdem ging’s zwei mal auf die Abfahrtspiste in Hervanta. Eigentlich haben wir noch einen Tagestrip nach Himos (ein größeres Skigebiet) geplant, daraus wurde allerdings leider nichts, da uns die Grippe erwischt hat… Nächstes Mal 🙂 Ich bin mega happy, dass ich auf einmal doch wieder Ski fahre. Die letzten Male habe ich mich eher in die Ski gequält, weil ich auf einmal Angst vorm Ski fahren hatte. Sehr komisch, weil ich eigentlich als Kind schon immer Ski gefahren bin. Dieses Mal hatte ich zero Erwartungen ans Ski fahren und wollte eigentlich nur nochmal beweisen, dass es nicht mein Ding ist und auf einmal hat es wieder Spaß gemacht. Strange aber nice. 🙂

hahah, shopping after skiing with self chekout:D teamwork with bro ❤

The rest of the time we were going for a walk (sometimes with the drone, which I was also flying once and didn’t destroy it haha), sledging, and ice skating, or at least tried it. Unfortunately the ice skating places were melting and it wasn’t possible at all to skate… However, I do have my own skates in dad’s garden shed now, as renting them was 18€ per day and buying second hand ones 15€… 😀 One day we’ve also been to the city on the so-called Pyynikki, that’s a viewing tower. I can really only recommend it, as you will have a great view over whole Tampere!!

Den Rest der Zeit waren wir spazieren (ab und zu mit Drohne, die ich tatsächlich auch mal geflogen bin, ohne sie zu zerstören haha), Schlittenfahren, und Eislaufen, zumindest habe ich es versucht. Leider waren die Bahnen angetaut und Schlittschuhlaufen war nicht möglich… Meine eigenen Schlittschuhe hab ich jetzt jedenfalls in Papa’s Gartenhütte, denn Schlittschuhe leihen kostet in Finnland um die 18€ pro Tag, gebraucht kaufen 15€… 😀 Einen Tag waren wir auch in der Stadt auf dem sogenannten Pyynikki, das ist ein Aussichtsturm. Ich muss sagen, die Aussicht über ganz Tampere hat sich auf jeden Fall gelohnt!!


Now I understand that people say dad and I have the same face 😀

One time I also want to go to Lapland, to see the real, real winter… 🙂 Have you ever been to Finland? I will be back with a Maldives Blogpost soon, or better: with a lot of Maldives blogposts. 😉 And for all YouTube fans, here’s my Finland Travel Diary. 🙂

Irgendwann will ich auch unbedingt mal nach Lappland, um den echten, echten Winter zu sehen…:) Ward ihr schonmal in Finnland? Bald gibt’s dann auch den Malediven-Blogpost hier, bzw. ich bin mir sicher, dass es mehrere Posts werden. 😉 Ach, und für die YouTube Begeisterten gibt’s hier noch mein Finland Travel Diary. 🙂

Kisses, Josi x

03032019: #PITSIDIA®

Kali spera!

It’s a bit funny how I find myself always writing hello in the language depending on the country, which the post will be about. So as you might guess after inserting a Lisbon-post I’ll come back to Greece again.

Mir ist gerade mal aufgefallen, dass ich die Begrüßung des Blogposts immer in der Sprache des jeweiligen Landes, um das es geht, schreibe. Also, wie ihr euch denken könnt, geht es heute mal wieder um Griechenland. 🙂

I have perviously been writing about Pitsidia on my blog (I guess even several times), which I love calling my second home. And still again each time I go there I want to share my latest impressions of the little village in the very South of the island Crete. Probably for me personally it is rather a feeling of home-coming when arriving there, but it’s also that very friendly and original atmosphere, also from an objective point of view. As if tourism still hasn’t arrived there, though it actually has the past years and Pitsidia turns out to become a villa district. For me it will always stand for home. The Kommos-Beach, the little market place, the morning walk to the bakery, the evenings sitting in front of the house wall with a wine at “The Old Man’s” and the coffees in Matala – simply home! I also wrote about this in one of my final works in journalism, and (I’m sorry) I’ll just insert an abstract at the end of this blogpost in German as I haven’t had the chance to hand in an English text and I want it to stay in its original form. Do you have any city or country that you like to call your second home though you haven’t got any physical relatives there? 🙂

Ich habe schon oft über Pitsidia geschrieben, was ich ja immer als meine zweite Heimat bezeichne. Und trotzdem teile ich gerne jedes Mal, wenn ich dort war, wieder meine neuen Eindrücke des im Süden von Kreta gelegenen Dorfes. Für mich persönlich ist es wahrscheinlich eher ein Gefühl des Heimkommens, wenn ich dort ankomme, dennoch ist es immer eine freundliche und ursprüngliche Atmosphäre, auch aus objektiver Sicht betrachtet. Als ob der Tourismus dort noch nicht richtig angekommen ist… wobei sich Pitsidia tatsächlich seit einiger Zeit in ein Luxus-Villenviertel verwandelt. Ich werde Pitsidia allerdings immer als Heimat sehen. Dazu gehören der Komo-Strand, der kleine Marktplatz, die Abende mit einem Glas Wein an der Hauswand “Beim alten Herrn” und die entspannten Nachmittage in Matala – einfach zu Hause! Über dieses Zuhause habe ich tatsächlich auch in einer meiner Abschlussarbeiten geschrieben und möchte am Ende dieses Blogposts einen Teil mit Euch teilen. Privilege für alle Deutschen Leser, da ich den Part nicht auf Englisch übersetzen werde. 🙂 Habt ihr eigentlich auch einen Ort, an dem ihr euch zu Hause fühlt, obwohl es faktisch betrachtet überhaupt nicht euer Zuhause ist? 🙂 

Would you go there or are you rather the person who loves the hustle and bustle on holiday? 🙂

Würdet ihr eher nach Pitsidia reisen oder doch lieber im Trubel von Malia sein? 🙂

Kisses, Josi ❤

PS: And here as previously promised the abstract of my final work in the subject journalism. I focussed on the feeling that Pitsidia has.

PS: Hier noch wie versprochen ein Auszug meiner Abschlussarbeit im Fach Journalismus. Ich habe vor allem versucht, das Gefühl von Pitsidia zu vermitteln.

“Die Äste der Tamarisken wehen im Wind. Eine Welle nach der anderen bricht auf die Steine am Kómmos Strand und erzeugt ein beruhigendes Rauschen. Im Sommer ist es hier immer windig. Ohne den Wind wäre es aber auch kaum auszuhalten, denn die Sonne gibt alles.” 

Ich binde mir meine Turnschuhe zu, rufe „Kali mera!“ zu Elvira, füttere die Katzen und laufe los. Guten Morgen Pitsídia, denke ich, als ich am Ortsschild vorbei jogge und auf die Straße Richtung Strand abbiege. Die Grillen zirpen so laut wie eine befahrene Autobahn in Deutschland. In den umgebenden Bergen bellen Hunde. Ich schaue mich um. Eine weitere Joggerin ist schon unterwegs. Ansonsten bin ich alleine. Ich laufe auf die circa zwei Kilometer entfernte Bucht zu. Vor mir erscheint Paximadia, oder auch: Die Insel meiner Kindheit. Auf halber Strecke treffe ich Axel. Er ist gerade, wie jeden Morgen, auf dem Weg  zum Strand. Das Gefühl, morgens früh allein am Strand zu sein und den Wellen zuzuhören, fasziniert ihn. Genauso, wie die Ursprünglichkeit Pitsídias. Seit 1973 kommt Axel immer wieder nach Kreta, bis er sich 1999 zusammen mit seiner jetzigen Frau entschied, zu bleiben und ein eigenes Schmucklabel zu gründen.

[…]

Abends sitzt Axel gerne in dieser einen Bar auf Pitsídias Marktplatz, die auf der linken Straßenseite an einer alten Hauswand zu finden ist. Im Gegensatz zu den eher touristisch aufgemachten Nachbarlokalen hat diese Bar keinen Namen. Deshalb ist sie bei vielen unter dem Namen „Beim alten Herrn“ bekannt. An der Hauswand stehen neun der typischen blauen Kafenionstühle und ein paar alte Holztische. „Beim alten Herrn“ gehört auch zu meinen Lieblingsanlaufstellen in Pitsídia. Hier hat sich einfach nichts verändert. Die Zeit ist stehen geblieben. Und das seit 20 Jahren. Am Nachbartisch spielen zwei ältere Griechen Backgammon. Der eine hält ein Komboloi in der Hand und wirft die Kette Perle für Perle im Kreis. Der andere schlürft an seinem Mokka. Den gibt es nämlich nur noch hier. „Beim alten Herrn“ ist die letzte Bar, in welcher der original griechische Mokka auf der Karte noch nicht durch Latte Macchiato ersetzt wurde. Der Besitzer, also „Der alte Herr“ und seine Frau kennen mich schon seit meinem dritten Lebensjahr. Ich kann mich daran natürlich nicht erinnern, die beiden schon. Immer wieder schaut sie mich an und sagt mir mit einem Lächeln im Gesicht etwas auf Griechisch. Ich verstehe tendenziell gar nichts, lächele aber und nicke ihr zu. Vermutlich habe ich mit der Bestellung meines Weißweins nicht nur Verwunderung, sondern auch einen Hauch Nostalgie in ihr erweckt. „Wie die Zeit vergeht“, muss sie in etwa gesagt haben. Ich erfahre von Axel, dass „Beim alten Herrn“ diesen Winter schließt. Er scheint ziemlich traurig darüber zu sein, denn die Schließung bedeutet nicht nur eine Umstellung auf Latte Macchiato, sondern auch einen weiteren Schritt weg von Griechenlands Kultur und hin zum modernen Tourismus. 

[…]

Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Ich löse mich von der Aussicht auf Paximadia, kehre um und laufe zurück. Schließlich wartet man ja am Frühstückstisch auf mich. Ich bringe noch Brot von Zouridakis mit und pflücke mir ein paar Blüten der traumhaften Bougainvillea. Ob ich eines Tages auch in Pitsídia leben werde? Wer weiß das schon? Ich selbst jedenfalls nicht…

20022019: #WINTERBLUES

Hello, hello 🙂

February is almost over and I’m so looking forward to Spring (and Summer :D) already. Haven’t actually been in the cold for such a long time in the last 5 years. Nevertheless I’m super excited to fly to Finland tomorrow and see the other half of my family who I haven’t seen in a while. Finland inspires me so much as a country also if it’s not my ideal climate zone. 😀 I’ve been there several times (in summer and winter) and it’s just a different world over there. It’s wide, empty and so raw on the Finnish country side. I’m really looking forward to do cross-country-skiing and Ice Skating over there. Also I decided to try downhill again though I’m the worst and haven’t been skiing for 8 years now (wish me luck :D).

Der Februar ist auch schon wieder fast ‘rum und ich freue mich schon so mega auf den Frühling (und Sommer :D). So lange Zeit am Stück war ich glaub ich seit 5 Jahren nicht im Kalten. Naja, morgen geht es erstmal nach Finnland und ich freue mich riesig drauf, da ich die andere Hälfte meiner Familie schon ziemlich lange nicht gesehen habe. Finnland inspiriert mich als Land schon sehr auch wenn es eigentlich nicht meine Klimazone ist. 😀 ch war früher des öfteren dort (im Winter und auch im Sommer) und es ist einfach eine andere Welt da. Es ist weit, leer und natürlich im ländlichen Finnland. Ich freue mich schon auf das Schlittschuhfahren und Langlaufen und habe mir auch vorgenommen, mich trotz Talentfreiheit und 8-jähriger Pause mal wieder auf Abfahrtski zu stellen (Hals und Beinbruch an der Stelle für mich selbst :D).

Whether I’ll make it to ski without falling? 😀

Today I want to share the outfits I actually shouted a while ago with @Gigi. A fashion post since a long timeeeee… My style changed a lot during the last years and I used to wear way more eye-catching pieces when I start studying than I’m wearing now. My all-time-favourite is definitely grandpa’s old denim jacket. You can simply wear it with everything, or in this case, without anything. 😀 

Heute möchte ich endlich mal die Outfits mit euch teilen, die ich schon vor ziemlich langer Zeit mit @Gigi geshootet habe. Seit langem mal wieder ein Fashion-Post… Mein Style hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert. Als ich angefangen habe, Mode zu studieren, habe ich wesentlich auffälligere Outfits getragen als jetzt. Mein Allzeit-Favorit seit ca. 2 Jahren ist definitiv Opi’s alte Jeansjacke, ICH LIEBE SIE. Sie passt einfach zu allem, kann aber auch für sich stehen. 😀 

We didn’t really plan the shooting, as we actually wanted to to a Spring-Early-Summer Outdoor Shoot, which wasn’t possible with 10°C and rain. So we had to improvise and at the end it reminded us both of a 90’s theme shoot… Which of the three outfits is your favourite? And what’s your all-time-fashion Must-Have?

Wir hatten eigentlich gar keinen richtigen Plan, was die Outfits angeht. Denn ursprünglich wollten wir ein Frühling-Sommer-Outdoor-Shooting machen, was dann bei 10°C und Regen doch nicht möglich war. Also mussten wir improvisieren und das Ergebnis hat uns beide an ein 90’s-Style Shooting erinnert… Welches der drei Outfits mögt ihr am liebsten? Und welches ist euer Allzeit-Fashion-Must-Have?

Pants – Zara // Shoes – River Island // Jewellery – Travel.Tales.Jewelry // Knitwear – H&M
Always partying and always having fun 😀
Shirt – Monki // Pants – Zara // Bangles – Purelei // Glasses – Flea market in Bali

PS: I will of course also write about Finland here, so stay tuned 😉

PS: Ich werde hier natürlich auch über die Zeit in Finnland schreiben, also bleibt dran 😉

A big kiss :* Josi x

12022019: #TWO DAYS IN LISBON

Hey ho everyone! Bom dia! 🙂

Time for some Portugal-vibes today! Last autumn I made a Portugal round trip starting in Lisbon. Portugal’s capital is such a beautiful city, I really didn’t know about. A city, which I really consider to live in in the future. Lisbon has everything: lovely architecture, the most beautiful tires, culture and spreads positive vibes. 

Zeit für ein paar Portugal-Vibes! Letzten Herbst hat es mich ja mal wieder nach Portugal verschlagen, und dieses Mal ist es eine kleine Rundreise geworden, die in Lissabon begonnen hat. Portugal’s Hauptstadt ist einfach traumhaft, das war mir gar nicht so bewusst. Kommt auf jeden Fall auf meine Liste “Mögliche temporäre Wohnorte für die Zukunft”. In Lissabon gibt es nicht nur die schönsten Kacheln überhaupt, die Stadt bietet Kultur, Architektur und hat eine positive Ausstrahlung auf mich. 🙂 

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I stayed in the HUB New Hostel, which was near by Bairro Alto, so quite central. I can only recommend this Hostel, but I guess there are quite a few good ones in Lisbon. I’m a person who loves walking and getting lost in small streets of big cities, and so I arrived at a daily walking distance of 23 km. Considering Lisbon’s hills it was a leg-trip just before the surf-week in Cascais. 😀 

Ich habe im HUB New Hostel übernachtet, welches in der Nähe vom berühmten Bairro Alto liegt, also ziemlich zentral. Das Hostel kann ich auf jeden Fall empfehlen, allerdings gibt es glaube ich ziemlich viele gute Hostels in Lissabon. Ich bin ja leidenschaftliche Geherin (:D) und liebe es in den kleinen Gassen großer Städte rumzulaufen. Auf dem Tacho hieß das dann ca. 23km pro Tag. 3 Leg-Days in Folge in der hügeligsten Stadt Europas vor der anstehenden Surf-Woche in Cascais. 😀 

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Lisbon has a lot of cute cafés and spots, which I of course couldn’t discover in two days. Here’s my favourites so far:

In Lissabon gibt es wahnsinnig viele schöne Cafés und Spots, die ich natürlich nicht alle in 2,5 Tagen erkunden konnte. Aber hier sind mal meine derzeitigen Favoriten:

Pois Café

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Café Janis

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Happy to also see Sophia again. We first met in Bali and then (even unplanned) saw each other again in Lisbon for  a coffee-talk. BTW: This is what you cll professional photo-bombing 😀 😀 ❤

Der coolste Zufall dieser Reise war, dass Sophia und ich uns auf einen Kaffee getroffen haben. Wir hatten uns vorletztes Jahr einmal auf Bali getroffen und haben dann zufällig bemerkt, dass wir gerade in der gleichen Stadt unterwegs sind. BTW: Im Hintergrund professionelles Photo-Bombing! 😀 😀  ❤

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Then, the city is famous for its Miradouros, which are view points from that you can see the whole city. Absolutely the best thing you can do – super beautiful and worth it due to the fact that Lisbon is built on a hill. I also did a guided walking tour to find out some details about the city’s history and culture. Lisbon impressed me to the fullest and I can’t wait to be back there!

Lissabon ist außerdem für die Miradouros berühmt; das sind Aussichtspunkte, von denen man die ganze Stadt sehen kann. Absolutes Must-Do – einfach traumhaft schön und es lohnt sich wirklich! Ich habe auch eine geführte Walking-City-Tour gemacht, um ein bisschen Hintergrundwissen zu bekommen und keinen wichtigen Platz auszulassen. Lissabon hat mich echt beeindruckt und ich freue mich jetzt schon, wieder dort zu sein!

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img_0498(And the Must-Drink in Lisbon) 😀

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Which are your favourite spots and must-sees in Lisbon? 🙂

Welche sind eure Lieblingsspots und Must-Sees in Lissabon? 🙂

Kisses, Josi x 

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22012019: #MATALA – THE LAST HIPPIE VILLAGE


Kali spera! 🙂 Hope you’re all getting through winter well! I’m really freezing a lot these days (-5°C and no snow atm) and still can’t wait to travel to Finland in February after not being there for 8 years. However, this is going to be another sun-loaded post about Crete! I previously wrote about my time in Agios Nikolaos, so today I’ll give you some impressions about Matala, a small village in the South of the island.

Ich hoffe, ihr kommt alle gut durch den Winter! Ich bin wirklich am Frieren (aktuell hier -5°C, aber kein Schnee) und trotzdem freu ich mich riesig auf eine meiner nächsten anstehenden Reisen Ende Februar, welche nach Finnland geht (seit 8 Jahren endlich mal wieder). Heute gibt es allerdings erst mal wieder einen sonnengeladenen Post von Kreta. Letzte Woche habe ich ja über die Zeit in Agios Nikolaos geschrieben. Heute geht es (mal wieder) in den Süden der Insel, und ich möchte Euch gerne ein paar Eindrücke von Matala zeigen. 

Matala is a cute little town (quite touristy for its size) and a dead end, just 2 km Southern from my second home Pitsidia. It’s famous for its caves (often on postcards of Crete) and the Hippie Culture, which is still noticeable. Once a year (mostly in June) the so called Matala Beach Festival takes place. A must-do if you like Coachella vibes, but hate how it developed into an Outfit-Showing-Influencer-Event and prefer real Hippie vibes. 😉 Concerting the size of the event the Matala Beach Festival is of course not comparable to Coachella, what makes it even more attractive, I’d say.

Matala ist ein kleines niedliches Dorf (für seine Größe ziemlich touristisch) und eine Sackgasse, nur 2 km südlich von meiner zweiten Heimat Pitsidia. Matala ist berühmt für seine Höhlen (oft auf Postkarten zu sehen) und die immer noch spürbare Hippie-Kultur, die versucht wird seit den 60ern dort aufrecht zu erhalten. Einmal im Jahr (meistens im Juni) findet dort das Matala Beach Festival statt. Ein Must-Do, wenn ihr Coachella Vibes liebt, aber hasst dass es zu einem Influencer-Outfit-Event wurde und echte Hippie-Vibes bevorzugt. 😉 Natürlich ist es größen-technisch nicht ansatzweise mit Coachella zu vergleichen, was es noch sympathischer macht.

We usually drive to Matala to have some (sunset-)drinks in one of the chilled bars and cafés there, or to climb the Red Beach. Matala itself has only a quite small beach, which is -no doubts- really beautiful, but mostly stuffed with people. 

Meistens fahren wir nach Matala um dort einen Sunset-Drink oder einen Kaffee in einer der chilligen Bars zu trinken, oder um zum Red Beach zu wandern. Matala selbst hat nur einen ziemlich kleinen – dennoch sehr hübschen – Strand, der aber meistens ziemlich voll ist.

The Red Beach though is just a 30 min hike over a hill from Matala and absolutely worth to see. Little advice: Wear sturdy shoes! 😀 When my mum went there with me for the first time (I was still a little kid) she wore flip-flops, had to carry me because I didn’t want to walk and also carried an air mattress in her other hand. Still no idea how she made it there. ❤ Today we know better how to professionally hike, haha. 😀 Anyway, just the view you have, when you made it half way, is worth it to climb.

Der Red Beach hingegen ist nur durch eine 30-minütige Wanderung über einen kleinen Berg von Matala aus zu erreichen und absolut sehenswert! Kleiner Tipp: Festes Schuhwerk! 😀 Als meine Mum mit mir dort zum ersten Mal hingewandert ist (ich war ca. 3 oder 4 Jahre), hatte sie Flip-Flops an. Außerdem musste sie mich zwischenzeitlich tragen, weil ich damals keine Lust hatte, die ganze Zeit zu laufen. 😀 In der anderen Hand hatte sie eine bereits aufgepumpte Luftmatratze. Ich weiß immer noch nicht, wie sie das damals gemacht hat. ❤  Heute wissen wir es besser, wie wir am besten zum Red Beach kommen. 😀 Jedenfalls lohnt sich die Wanderung allein für den Ausblick, den man nach der Hälfte der Wanderung vom Berg aus hat.

Travel.Tales.Jewelry
Jewellry by Purelei

Have you already been to Crete’s little Hippie town? I’m keen to know 😉

Ward ihr schonmal in Kreta’s kleinen Hippie-Stadt? 😉

xx Josi ❤

14012019: #AGIOS NIKOLAOS & KRITSA

Happy New Year, everyone! (Not sure if still allowed to say :D)

Frohes Neues Jahr! (Falls es noch erlaubt ist, das an dieser Stelle zu sagen :D)

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Hope you all had a great New Year’s Eve! I celebrated with some friends near by my hometown and then the year started with *surprisingly* uni staff, can’t wait to finish the Bachelor’s Degree in June and be a free human haha. 

Ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Start in das neue Jahr. Ich habe mit ein paar Freunden im Nachbardorf gefeiert. Das Jahr an sich hat dann natürlich mal wieder mit *Überraschung* Uni-Sachen angefangen. Ich freue mich dermaßen auf Juni, wenn ich den Bachelor (hoffentlich) endlich in der Tasche habe. 😀

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Again two months passed by and now I finally found the time to write about my Crete-Trip from last September. I know I’m continuing to use university as an excuse for not having time (but it is really the truth). Important advice: Just never go to a private uni in Germany, you will regret it ANY WAY!!

Schon wieder zwei Monate um und hier ist nichts passiert, aber jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden, mal über meine Kreta-Reise letzten September zu schreiben. Ich nehme die Uni einfach immer wieder als Ausrede dafür, dass ich keine Zeit habe, aber es ist einfach wahr. Wichtiger Tipp an dieser Stelle: Niemals auf eine Privatuni in Deutschland gehen!! Bereuen inklusive!!

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Back to Crete: I guess everybody knows that I feel home every time I visit the Greek Island because I used to be there twice a year as a child and spend a lot of summers there. Apart from visiting “home” we decided to always add some stops on the island that we haven’t seen yet and that starts to be difficult haha. So this time we started in the South, what I call home, then went a few days to Panormos (near by Rethymno) and ended the trip in Kritsa (near by Agios Nikolaos), where I haven’t been before.

Zurück zum Thema Kreta: Ich glaub, die meisten wissen, dass wenn ich von Kreta spreche, gerne mal das Wort “Zu Hause” eingebunden wird. Das liegt daran, dass ich als Kind fast jedes Jahr zwei Mal dort war und oft den ganzen Sommer dort verbracht habe. Abgesehen von dem Heimatbesuch wollten wir auch noch etwas neues von Kreta sehen (das wird jedes Jahr etwas schwieriger :D) Dieses Mal sind wir im Süden der Insel gestartet (also in der “Heimat”), sind dann für ein paar Tage nach Panormos gefahren (in der Nähe von Rethymnon) und haben unseren Trip in Kritsa (in der Nähe von Agios Nikolaos) beendet, wo ich vorher noch nicht war.

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I split up the posts into the different areas and today I want to share my Agios Nikolas impressions with you. We decided to not sleep directly in the city, but in the small town Kritsa, which is around 10km away. In general I would always recommend to rent a car in Crete, it pays off so much!! 🙂

Zum Süden und zu Panormos werdet ihr hier in den nächsten Wochen was lesen können. Heute geht es erstmal um die Zeit in Agios Nikolaos. Wir haben uns dazu entscheiden, nicht direkt in der Stadt zu übernachten und ein schönes Air B’n’B im Nachbarort Kritsa (ca. 10km von Agios Nikolaos) gebucht. Auf Kreta würde ich übrigens generell jedem empfehlen, ein Auto zu mieten, es lohnt sich!! 🙂

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KRITSA

Krista is a very cute town built on a hill and famous for its embroidered table skirts, which are sold there everywhere. The town is quite cultivated, and the little streets (which you can find in almost every greek village) are just too beautiful to be true. We booked an Air B’n’B and were more than happy with our catch! I dare to say that this was the most beautiful Air B’n’B I’ve ever been to. The charming little house is located directly next to a church and provides a beautiful view over the valley before Kritsa. It consists of three apartments. Our hosts were super friendly and they have two cute dogs. Absolutely coming back there! 🙂

Kritsa ist ein sehr niedliches Dorf im Norden Kretas, das in einen Hang gebaut wurde. Berühmt ist Kritsa vor allem für die bestickten Tischdecken, die dort überall verkauft werden. Das Dorf ist sehr gepflegt und die kleine Gassen, wie sie in fast jedem griechischen Dorf zu finden sind, sind zu schön um wahr zu sein. Mit unserem Air B’n’B sind wir mehr als happy gewesen. Ich würde sogar sagen, dass es das schönste Air B’n’B war, in dem ich bisher gewesen bin. Das kleine hübsche Natursteinhaus ist direkt neben der Dorfkirche und man hat einen tollen Ausblick auf das Tal vor Kritsa. Es besteht aus drei Wohneinheiten, die vermietet werden und dem Apartment der Vermieter selbst. Unsere Gastgeber waren superfreundlich und haben zwei süße Hunde. Absolut wiederholungsbedürftig! 🙂

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Minos ❤

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We got a lovely Breakfast for only 6€ at our Air B’n’B

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Interior goals…

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In love with Kritsa ❤

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AGIOS NIKOLAOS

Agios Nikolaos itself is super beautiful as well but quite touristy and stuffed. It’s a place you have to visit once, and then you’re happy again to leave the hustle and bustle behind you. By the way it’s worth it to walk up the little hill because you will have a beautiful view on the city. 😉

Agios Nikolaos selbst ist wirklich sehr schön, aber auch ziemlich voll von Touristen. Das ist einer der Orte, “die man schon mal gesehen haben sollte”, aber man auch irgendwie happy ist, wieder aus dem Trubel herauszukommen. Es lohnt sich übrigens die vielen Treppenstufen hochzusteigen, die Aussicht ist echt der Hammer. 😉

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This view is worth it to hike some stairs, isn’t it? 🙂

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No words for this… 😀

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Of course we found a tiny beach without people 😀 In the back you can see Agios Nikolaos 

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Fav Jewellery ❤

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SPINALONGA 

Then we got the recommendation to make a daytrip to Spinalonga, an island located near by Elounda. The island is famous for its history being a Leber colony in the 20th century. Today its a popular historic sightseeing point. From Spinalonga you will have an amazing view on the sea and learn a lot of historic facts. When we’ve been there it was quite full of people, but still I’d recommend to do the excursion!

Dann haben wir noch die Empfehlung bekommen, einen Tagesausflug auf die Insel Spinalonga zu machen, welche in der Nähe von Elounda liegt. Die Insel ist bekannt als frühere Lepra-Insel und wurde heute zu einer historischen Sehenswürdigkeit. Von Spinalonga aus hat man eine wunderschöne Sicht auf das Meer und erfährt einige historische Fakten. Als wir dort waren, war es sehr voll, aber dennoch ein empfehlenswerter Ausflug!

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Hope you got some good impressions of North-East Crete. 🙂 Did you already plan some trips for 2019?

Sooo, das waren erstmal einige Eindrücke. 🙂 Habt ihr schon Reisen für 2019 geplant?

Un bacio, Josi xx

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BTW: This was a tiny beach near by Agios Nikolaos, which was super filled, what you can’t see on this picture 😀 I’d recommend to go early in the morning and not in the afternoon 🙂 

06112018: #ENDLESS SUMMER

Happy November everyone! 

The last blogpost has been SUCH a long time ago that I even forgot whether I put the English or German part in oblique letters, hahah. WOW, Josi, great job! 😀

Der letzte Blogpost ist einfach SO lange her, dass ich vergessen habe, ob ich auf meinem eigenen Blog den Englischen oder den Deutschen Part in kursiver Schrift hatte, hahah. WOW, Josi, you had one job! 😀

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I know this gets boring after a while, but please, HOW FAST has this year passed by? It’s a bit early for a recap, but as it’s been August (oouuups) when the last post was published I think it’s time to summarize a bit.

Ich weiß, dieser Satz wird langsam ziemlich boring, aber ich muss ihn auch heute wiederholen. WIE SCHNELL ist denn bitte dieses Jahr schon wieder vergangen? Eigentlich ist es ein bisschen zu früh für einen Recap, aber weil hier seit August nichts passiert ist (ups), wird es Zeit für eine kleine Zusammenfassung.

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One year ago I went to Bali. Feels like yesterday. And almost one year ago I started surfing. 10,5 months ago I celebrated my first Christmas abroad. As well 10,5 months ago I had a massive scooter accident. All this feels so near and so far at the same time as so many things happened afterwards.

Vor ziemlich genau einem Jahr bin ich nach Bali gezogen. Fühlt sich an wie gestern, kein Scherz. Und fast ein Jahr ist es her, dass ich zum ersten Mal auf einem Surfbrett stand. Vor 10,5 Monaten habe ich das erste Weihnachten weit weg von meiner Family verbracht und ebenfalls zu der Zeit hatte ich meinen nicht so schönen Rollerunfall. All das fühlt sich wahnsinnig nah und weit weg zugleich an, weil seitdem einfach schon wieder so viel passiert ist.

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I explored a new country this year! And I fell in love with the country so much that I directly went there again 5 months later. Portugal it is! I guess it’s just a matter of time until I will move there for a certain time…:D

Ich habe es dieses Jahr sogar mal geschafft, ein ganz neues Land zu entdecken! Und habe es dort auf Anhieb so geliebt, dass ich 5 Monate später gleich nochmal hingedüst bin. Oh, wie schön ist Portugal! Früher oder später wird das wohl mal ein Wohnort werden… 😀

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And then university was totally killing this summer. Finals, finals finals! First round was already done in August, but the second part directly came straight ahead. And this is about to end in the next days. At least it is the final exam of my university. I keep trying to explain this to family and friends and everyone, I guess it’s a never-ending-story. The Bachelor-Dissertation is still to come next year. One monthly seminar until May, followed by a writing phase and then it’s done done. Certified fashion journalist by the AMD plus a Bachelor of Arts in Fashion Management & Communication. All these exams are also the reason for the lack of posts since August. But that is going to change right now!

Und dann im Sommer begrenzte sich das Leben auf ein Wort: Uni. Examen, Examen, Examen! Die erste Runde Klausuren und Abgaben war schon im August durch, aber Runde 2 schloss gleich ohne Pause an. Und das Ende von Runde 2 ist jetzt auch endlich in Sicht. Aber Runde 2 ist noch nicht das Ende. Das versuche ich immer wieder Freunden, Familie und allen anderen zu erklären, stets bemüht, doch verstehen tut es kaum einer. Denn Examen bedeutet bei mir noch nicht Bachelor. Die Bachelor-Arbeit steht erst im Mai auf dem Programm und vorher heißt es einmal im Monat Wochenendseminar in Hamburg. Jetzt bin ich fertig und dann bin ich fertig fertig. Also dann zum einen von der AMD zertifizierte Modejournalistin, und zum anderen Bachelor of Arts in Fashion Management & Communication. All diese Projekte, Prüfungen, Hausarbeiten, Shootings, Videodrehs und Abgaben sind auch der einzige Grund für das “Untertauchen” dieses Blogs. Aber das wird sich ja jetzt wieder ändern. 🙂

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Short update about my home base: For me this winter is just not going to happen, as I will move to Fuerteventura for some time after my final-final exam next week. So endless summer, here we go!

Kurzes Umzugsupdate: Winter ist in meiner Vorstellung etwas, vor dem man fliehen sollte. Daher geht’s für mich ab nächster Woche für die kalte Jahreszeit nach Fuerteventura,… erstmal…

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The pictures, by the way, have already been shot in the end of July, but anyway thanks to my lovely photographer Gigi, was an amazing shooting (and freaking hot, as we decided to shoot at 12 p.m.)! 😀 ❤

Die Bilder haben Gigi und ich übrigens schon Ende Juli geshootet. Schade Schokolade, dass ich erst jetzt dazu komme, sie zu veröffentlichen. Absolutes Fun-Shooting (bei ca. 38°C, weil wir die glorreiche Idee hatten, um 12 Uhr mittags zu shooten 😀 ❤

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      me trying to fit into my village lol 😀 😀 😀 

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PS: Travel diaries from Portugal and Crete will follow shortly, stay tuned! 🙂

PS: Travel Diarys aus Portugal und Kreta folgen in Kürze! 🙂

Beijos, Josi xx

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23082018: #TRAVEL ESSENTIALS (BEAUTY)

Hey guys! 🙂

Finally back on track, after a really stressful 6th Semester. But, it’s done now! Just another round of exams in November… Mentally I’m already on my next trip, which will be in September… And surprise, surprise, it’s going to be Crete, my second home. ❤

Endlich bin ich wieder “back on track”, nach einem sehr stressigen 6. Semester. Aber,…it’s done! Nur noch eine Runde Examen schreiben bis November… Mental bin ich allerdings schon auf der bald anstehenden Reise im September… Und Überraschung, es geht in die zweite Heimat, Kreta! ❤

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In line with this today it’s time to unveil some of my (summer) beauty favorites, which is, I know, not typical at all for me as I don’t use a lot of beauty products. But I have some specific products which I love in summer, and in general, also for travelling.

Passend dazu zeige ich Euch heute meine (Sommer-) Beautyfavoriten, was für mich ja sehr untypisch ist, weil ich gar nicht so der Beauty-Make-Up-Mensch bin. Dennoch habe ich einige Pflegeprodukte und Düfte, die zu meinen allgemeinen Essentials im Sommer und auf Reisen gehören.

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1. Face Care

My favorite face skin care is the Rosé Flash Balm by Pixi Cosmetics. These days I’m trying the travel set, which also includes a peeling and the Glow Tonic. Then my skincare also contains the Biotanique Cleansing Gel due to its natural ingredients.

1. Gesichtspflege

Meine absolute Lieblingsgesichtspflege ist der Rosé Flash Balm von Pixi Cosmtetics. Im Moment probiere ich gerade das Reiseset von Pixi aus. Dort sind neben dem Flashbalm noch ein Peeling und der Glow Tonic dabei. Außerdem verwende ich noch das Botanique Cleansing Gel wegen seiner natürlichen Inhaltsstoffe.

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2. Lip Care

Who knows me well as well knows that I almost never wear colored lipsticks apart of nude tones. Lip care though is a different topic. My lip care favorites are the classic Labello (in all variations), the Blistex-Products (especially in winter) because they nourish really well, and, the BEE NATURAL lipsticks due to its natural ingredients and the nice scents.

2. Lippenpflege

Wer mich kennt weiß, dass ich fast nie Lippenstift trage, und wenn nur in der Farbe Nude. In Sachen Lippenpflege sieht das allerdings anders aus. Meine liebsten Produkte zur Lippenpflege sind der klassische Labello (in allen Variationen), die Blistex-Produkte (auch vor allem im Winter), da sie super pflegen, und die BEE NATURAL Pflegestifte wegen ihrer natürlichen Inhaltsstoffe und dem tollen Duft.

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3. Fragrance

I love sweet perfumes, what also makes the wesps love me in summer, hahah. My two absolute favorites at the moment are “This is Her” by Zadig & Voltaire and the body mist “Rush” by Victoria’s Secret (I bought it at the airport :D).

3. Duft

Ich liebe süße Parfüms, das finden im Sommer auch immer die Wespen, hahah. Meine absoluten Favoriten im Moment sind “This is Her” von Zadig & Voltaire und das Körperspray “Rush” von Victoria’s Secret (gibt’s am Flughafen :D).

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 You won’t ever find me without those amazing rings by travel.tales.jewelry

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4. Sun Care

Concerning body lotion and sun screen I really like the dm-products, especially the Spray as I hate the creamy consistence of sun screen (who doesn’t :D). Then an amazing after sun product is the Avène Repair-Lotion because it as a cooling and moisturizing effect.

4. Sonnenpflege

Wenn es um Body Lotion und Sonnenschutz geht, liebe ich ja die dm-Produkte, vor allem das Spray, weil ich die cremige Konsistenz der meisten Sonnencremes hasse (wer nicht :D).  Avène bietet auch tolle Sonnenschutzprodukte, wobei mir die After Sun Pflege am besten gefällt. Diese hat einen kühlenden Effekt und wirkt feuchtigkeitsspendend.

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Also some of my favorites by Traumfänger, LESVAR Accessoires and Brandy & Melville

5. Hair Care

The Sun Protection Spray by Balmain is one of my summer haircare favorites as it produces a nice hair texture and besides has a great scent.

5. Haarpflege

Das Sun Protection Spray  von Balmain ist eines meiner Lieblingshaarprodukte im Sommer, weil es die Haare nicht nur weich macht, sondern auch einen sehr angenehmen Duft hat.

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Which beauty products do you mostly use?

Was sind Eure Beauty-Favoriten?

 xx Josi ❤

12072018: #PORTUGAL – SINTRA

Olaaaa again! 🙂

Summer is here (well, except yesterday :D), omg still can’t believe that July has already arrived. I mean, seriously sometimes my mind is pretty sure that it’s May or so… but July ?! Wasn’t it yesterday when I spent New Years Eve at Finn’s with two bandaged knees?

Der Sommer ist schon hier (gestern ausgenommen :D), omg, ich kann einfach nicth glauben, dass schon wieder Juli ist. Jetzt mal ernsthaft: In meinem Kopf lebe ich aktuell so ca. im Mai (maximal)… aber Juli ?! Fühlt sich an als wäre es erst gestern gewesen, dass ich mit zwei verbundenen Knien versucht habe, Silvester im Finn’s Beach Club zu feiern…

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However, today I want to show you my impressions of Sintra in detail. As I already told in my last post, my focus was absolutely set on surfing. But nevertheless it’s always fun to explore new places even if it’s only an afternoon trip. This one actually started back in Germany. Literally everyone whom I spoke with about Portugal was pushing me to go seeing Sintra. And so I did. Thanks for the pushes, especially Nicole! ❤

Naja, zurück zum eigentlichen Thema: Heute soll es um meine Eindrücke der Stadt Sintra gehen. Wie ich schon im letzten Blogpost erzählt habe, lag der Fokus bei meinem Portugal-Trip eindeutig auf dem Surfen. Aber das heißt ja nicht, dass man nicht mal einen Muskelkater-Nachmittag zum Entdecken nutzen kann. 🙂 Und um genau zu sein, begann Geschichte hinter diesem Ausflug eigentlich schon in Deutschland. Wirklich alle, mit denen ich mich über Portugal unterhalten habe, waren sich einig, ich MUSS unbedingt Sintra sehen. Danke für die Pushes, vor allem auch an Nicole, für diesen Tipp! ❤ Ich war nun dort und muss sagen, es ist ein Must-See in Portugal!

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Sintra is more than worth it to see. An absolutely beautiful little city in the Parque Natural de Sintra-Cascais! Sintra is built into a hill what changes strolling around quickly into a leg-day-hike-workout. But: still worth it. As we only had one afternoon to see the city, we didn’t make it in time to see the Pena Palace, hence I have a reason to come back soon. Anyway: here you go with some impressions of Sintra. ❤

Eine wunderschöne kleine Stadt am Rande des Parque Natural de Sintra-Cascais. Sintra ist quasi in den Hang gebaut, was das “Rumlatschen” schnell in ein kleines Leg-Day-Workout verwandelt. 😀 Aber: Trotzdem ein Must-See. Weil wir nur genau einen Nachmittag in Sintra waren, haben wir es leider zeitlich nicht geschafft, uns den Pena Palace anzuschauen. Immerhin ein Grund mehr, nochmal zurückzukommen… 🙂 Soo, jetzt aber endlich meine Eindrücke von Sintra. ❤

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No matter what happens: #highsockshighlife

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those little streeeeeetssss – LOVE THEM ❤

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And of course also wearing them in Sintra, @travel.tales.jewelry

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We even found “little Bali” in Sintra 

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Statement bags together 😀

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Of course Sangría 😀

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Have you been to Sintra already? Did you like it and which was your favourite attraction?

Wart ihr schon mal in Sintra? Hat es euch dort gefallen und was war eure Lieblingsattraktion?

Kisses, Josi ❤

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18062018: #PORTUGAL SURF TRIP

Olaaaaaa ! 🙂

Time to come up with some impressions of my recent Portugal-Surf-Trip ! Actually I booked it quite spontaneous, but due to the fact that May is still  low season in Portugal I was lucky and still found something very nice. I researched a bit about which surf camp could fit best and the decision was very hard as there are so many great surf schools and camps in Portugal. I decided for Surf Cascais as the atmosphere seemed great on the pictures and the accommodation looked super stylish as well.

Es wird höchste Zeit für ein paar Eindrücke von meinem Portugal-Surf-Trip, der jetzt auch schon wieder einen Monat her ist ! 😮 Ich habe eigentlich ziemlich spontan gebucht, weil aber in Portugal im Mai noch keine Hochsaison ist, hatte ich Glück und es war noch einiges frei. Ic hab mich vorher ein bisschen über die verschiedenen Surf Camps in Portugal informiert (gegooglet :D). Es gibt einfach so viele Surfschulen und Camps in Portugal, das ist echt unglaublich ! 🙂 Die Entscheidung war nicht ganz leicht, aber am Ende habe ich mich für Surf Cascais entschieden. Die Atmosphäre sah schon auf den Fotos super aus, und die Unterkunft wirkte auch ziemlich stylish.

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we had so freaking much fun ❤

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After having some struggles with my flights on the departure day (one of my connecting flights was cancelled and I almost got a heart attack) I safely arrived in Lisbon. I haven’t ever been to Portugal though it has always been on my list and now finally I can confirm how beautiful this country is and the next trip there is already planned… 🙂

Nachdem ich auf dem Hinflug einige Hürden meistern musste (einer meiner Flüge ist ausgefallen), bin ich am Ende gut in Lissabon angekommen. Obwohl es schon seit einer ziemlich langen Zeit auf meiner Liste steht, war ich vorher noch nie in Portugal. Jetzt kann ich aber auch endlich bestätigen, wie wunderschön es dort ist… Und der nächste Trip dorthin ist auch schon geplant… 🙂

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CASCAIS

As it have been only six days in Portugal and the focus was absolutely on surfing, I didn’t make it to see Lisbon, neither the north, nor the south of Portugal this time. But a holiday without sightseeing isn’t an option so I tried to see some great spots in the near surrounding. Those are Sintra (an extra blogpost about this beautiful city will follow) and Cascais, which is such an amazing place to see. The small town has a lovely atmosphere and some great spots there to see are the harbour, the little beach, the old town with its beautiful architecture and the museum in the shape of a pyramid, which is already art from the outside.

Weil ich nur sechs Tage in Portugal war und der Fokus auf dem Surfen lag, habe ich es dieses Mal leider weder nach Lissabon, noch in den Norden und an die Algarve geschafft. Aber ganz ohne Sightseeing geht’s ja dann auch nicht, deswegen habe ich versucht, ein paar Hotspots in der näheren Umgebung zu erkunden. Das waren Sintra (dazu gibt’s bald einen Extra-Blogpost) und Cascais, beides echt hübsche Städt’chen, die man mal gesehen haben muss. In Cascais haben mir vor allem die Atmosphäre und die Architektur (die ist aber glaub ich überall in Portugal so schön) sehr gut gefallen. Hotspots für Cascais sind: Der Hafen, der kleine Stadtstrand, die Altstadt und das Museum, welches die Form einer Pyramide hat und schon allein von außen ein Kunstwerk ist.

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immediately fell in love with Portugal’s architecture

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“House of Wonders” – a cute vegetarian Restaurant and Bar – I can really recommend to have a sunset drink and dinner there

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Must-See: The museum of Cascais

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well, high socks – high life, always saying 😀

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all-time favorites by Travel Tales Jewelry

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THE VILLA

Surf Cascais’ surfvilla is a beautiful designed house that offers private as well as shared rooms. I booked a bed in a dorm and I can really recommend it. There is definitely enough space for everyone and the atmosphere in the whole villa is very familial. Then there are a shared kitchen, a huge living room with a bar and the garden with pool – super nice to chill at in the lunch break between the surf classes. The villa is really designed with attention to detail, very modern and absolutely comfortable.

Surf Cascais bietet in der schick designten Surfvilla sowohl Einzel- und Doppelzimmer, als auch Mehrbettzimmer an. Ich habe einen Platz im Vierbettzimmer gebucht und kann das auf jeden Fall empfehlen. Es ist absolut genug Platz für jeden und die Atmosphäre generell in der ganzen Villa ist super familiär. Es gibt eine Gemeinschaftsküche, ein großes Wohnzimmer mit einer Bar und den riesigen Garten mit Pool – perfekt zum chillen in der Mittagspause zwischen den Surfstunden. Die Villa ist echt mit Liebe zum Detail designed, sehr modern und einfach zum Wohlfühlen.

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in case you forgot what surfing is about, haha

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in between surfing pool-break ❤

SURFING

In the villa there’s a board with a timetable for every day’s individual surf class. The time of course always depends on tide and swell just as the location. There are two classes every day, one in the morning and one in the afternoon. I started with one per day and then added a second for some days in the second half of the holiday. You can train as much as you want, at the end paddling always causes muscle soreness unless you surf every day. So I used the free afternoons for some excursions. During my stay we always went to Carcavelos Beach due to the swell. It took us a half-hour ride in the party-van to arrive there and start into the lessons. Carcavelos is just perfect as there are no stones, only sand so the risk of injury is low even for a clumsy person like me, haha 😀 I anyway succeeded to get the board on my nose and cut my neck with the wetsuit, but that’s normal for me. 😀

In der Villa hängt eine Tafel mit dem Stundenplan für jeden Tag. Die Zeit und auch der Ort variieren natürlich je nach Gezeiten und Wellengang. Es gibt jeden Tag zwei Surf-Trips, einen morgens und einen nachmittags. Ich habe erstmal vorsichtig mit einem pro Tag angefangen und dann in der zweiten Hälfte zwei Kurse pro Tag gemacht. Denn: Man kann so viel trainieren, wie man will, der Muskelkater ist einfach immer garantiert, wenn man nicht zufällig jeden Tag surft. Die ersten “freien” Nachmittag habe ich dann ja ein bisschen Sightseeing “erledigt”. In der Zeit, als ich dort war, ging es aufgrund der Wellenvorhersage zum Surfen immer nach Carcavelos an den Strand. Das hieß ca. eine halbe Stunde im Party-Bus bis zum Ziel. Carcavelos ist der ideale Strand: keine Steine, nur Sand, also geringe Verletzungsgefahr auch für mich Tollpatsch. Natürlich habe ich es trotzdem geschafft, mir mein Board auf die Nase zu hauen und mir mir dem Neoprenanzug den Hals aufzukratzen, aber das war auch schnell wieder vergessen. 😀

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when putting on a wet wetsuit is the next thing to do, first start a little dance 😀 

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            dream-trio 😀 ❤

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did someone say paddle in? 😀

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where the knee-surfer in me comes out 😀 #ups

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how it ends in 90% of the cases, haha

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it’s never too late for a party-wave 😀 

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caution: crazy group on the road 😀

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found the perfect description for us, scroll down

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Surfing is a hard sport and no one ever said it’s going to be easy 😀 Hahah, I got asked so much, what happened to my neck and people starred at me when I was back in Hamburg. And literally very unspectacular, it was the wetsuit scratching my neck a little. All fine again 🙂

Surfen ist ein harter Sport und niemand hat jemals behauptet, es würde leicht sein 😀 Hahah, so viele haben mich gefragt, was mit meinem Hals passiert ist, oder mich einfach nur in der Bahn in Hamburg angestarrt, als käme ich vom Mond. Und am Ende war es doch (ganz unspektakulär) der Neoprenanzug, der sich mit meinem Hals nicht ganz so gut verstanden hat und die Aufschürfungen verursacht hat. Also, alles wieder gut mittlerweile 🙂

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The six days full of fun passed by so fast. I miss Portugal, the people and surfing so much ! But the good thing is that Portugal isn’t far away at all 😉 See you soon, Lisbon !

Die sechs Tage sind einfach so super schnell vergangen und ich vermissen Portugal, die Leute und das Surfen einfach so sehr ! Aber zum Glück ist Lissabon ja nur ein Katzensprung von Deutschland 😉 Bis bald, Portugal !

xx Josi ❤

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21052018: #BALI PART SIX: ULUWATU

Hi everyone ! 🙂

I hope you had a great Whitsun! I travelled home this weekend and right now I’m sitting in the train back to Hamburg. Thus a very common situation to write a blogpost.

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Pfingsten! Für mich ging es nach Hause und daher sitze ich jetzt im Zug zurück nach Hamburg. Eine sehr üblich Situation also, um einen Blogpost zu schreiben.

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Today I will continue with the Bali series, more concrete: It’s time for some Uluwatu vibes! I only made it there twice during the three month and both times were amazing!

Heute mache ich mal bei der unterbrochenen Bali-Serie weiter, genau gesagt geht es um Uluwatu! Ich habe es während meiner Zeit auf Bali leider nur zwei Mal dort hingeschafft, aber es war beide Male wunderschön!

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This time we stayed in Uluwatu overnight, sleeping at Hideaway Villas Bali. The villa was simply amazing, I couldn’t imagine a better way to enjoy a weekend to the fullest! Every detail was just perfect.

Dieses Mal haben wir eine Nacht in den Hideaway Villas Bali geschlafen. Die Villa war einfach perfekt, ich könnte mir keinen besseren Ort zur Wochenendentspannung vorstellen! Jedes Detail hat einfach einhundertprozentig gepasst.

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On Saturday evening we had a great sunset drink at Ulu Cliffhouse, a quite new open-air beach club and bar. The view was fantastic as you could see the Uluwatu’s whole cliff coast.

Samstag Abend haben wir den Sonnenuntergang vom Ulu Cliffhouse aus geschaut. Der  ziemlich neue Beachclub ist absolut zu empfehlen. Man blickt über Uluwatus gesamte Steilküste und die Aufmachung ist sehr stylisch.

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Sunday was time to chill out at the pool and prepare for a great final at the Single Fin. It was my last weekend in Bali before going back to Germany, so I felt a bit melancholic, especially when seeing this:

Sonntag heißt es dann: Den ganzen Tag am Pool chillen und sich auf den perfekten Wochenendabschluss im Single Fin vorbereiten. Es war mein allerletztes Wochenende auf Bali, bevor es am folgenden Mittwoch für mich zurück nach Deutschland ging. Deshalb war ich, speziell bei diesem Ausblick, ziemlich melancholisch:

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Single Fin is the perfect location to party on a Sunday night, watch am amazing sunset above one of the number one surf spots in Uluwatu and feel your sunburn from laying in the sun all day long (hahah). Definitely one of my favorite spots in Bali!

Single Fin ist die perfekte Sonntags-Abends-Location um Party zu machen, sich den Sonnenuntergang über einem der Nummer 1 Surfspots anzuschauen und seinen Sonnenbrand vom Ganztagssonnenbad zum ersten Mal zu spüren (hahah). Es ist auf jeden Fall einer meiner Favorite-Spots auf Bali! 

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girl gang ❤

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Stay tuned as I will write up a Portugal travel diary very soon!

Bleibt dran, denn bald gibt’s dann auch den Portugal Reisebericht hier! 😉

xx Josi ❤

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06052018: #JEWELRY FAVORITES

Hi everyone! 🙂

Time to come up with a fashion-post!

Es wird mal wieder zeit für einen Fashion-Post!

Long time no see, haha. As I get asked a lot about my jewelry (especially rings and bracelets) I thought it could be nice to show you my current favorite jewelry brands and pieces!

Lange nichts aus der Branche gesehen hier, haha. Weil ich oft nach meinem Schmuck gefragt werde, (vor allem wo die Ringe und Armbänder her sind), dachte ich mir, ich schreibe euch hier mal meine aktuellen Lieblings-Schmuckmarken auf!

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I actually don’t dress so colorful neither very complex these days, but when it comes to rings and little necklaces or bangles it’s time for more is more 😉 The thing I don’t wear are earrings. What I also really love are foot chains – especially with shells on it: A must-have on every journey!

Ich trage im Moment eigentlich wenig farbige und eher unaufgeregte Kleidung, aber wenn es um Ringe, kleine Halsketten und Armreifen geht, heißt es mehr ist mehr 😉 Die einzige Art von Schmuck, die ich nicht trage, sind Ohrringe. Ein absolutes Must-Have auf jeder Reise sind für mich auf Fußkettchen, besonders die mit Muscheln verzierten!

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So here a little ranking about my current jewerly favorites!

Hier mal eine kleine Auflistung meiner aktuellen Schmucklieblinge!

1. Travel.Tales.Jewelry

These rings are just too beautiful and unique. For sure they will always remind me of Bali ! ❤

Die Ringe sind einfach zu schön und so einzigartig in ihren Formen und Designs. Außerdem werden sie mich immer an Bali erinnern! ❤

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2.  PURELEI

A mix of Hawaii and attention to detail put together into a brand. And ready they are: Bracelets with supercute prints, chic bangles and creative necklaces! ❤

Psssst… Save 20% with code josi20 online (SHOP HERE).

Ein Mix aus Hawaii und Liebe zum Detail in einem Brand vereint. Und schon kommen  Armbänder mit supersüßen Prints, schicke Armreifen und kreative Halsketten dabei heraus. ❤

Pssst… Mit dem Code josi20 bekommt ihr 20% bei eurer nächsten Online-Bestellung (AUF GEHT’S).

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3.  ZOECA Jewelry

Elegance and descreetness plus summer vibes: Heard from ZOECA jewelry yet? If not, see below… Got caught? Shop here and get 15% off the total bill with Josiyyy15!

Elegant und dezent plus Sommer-Stimmung: Habt ihr schon von ZOECA gehört? wenn nicht, jetzt schon… 😉 Etwas gefunden? Mit Josiyyy15 gibt’s 15% auf die gesamte Bestellung bei ZOECA!

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4.  Traumfänger/ Blumenkind

Fashionable, dreamy and special: Traumfänge and Blumenkind make it even harde to wait for the summer to arrive! 🙂

Modisch, verträumt und besonders: Traumfänger und Blumenkind verdoppeln glatt die Freude auf den Sommer! 🙂

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I also sometimes connect my jewelry with memories or people. Or another option: the bad weather with summer vibe jewelry entgegen strotzen. What’s your relation to jewelry? And which of the brands above us your favorite?

Ich verbinde Schmuck of mit Erinnerungen oder Personen. Oder eine andere Option: Dem schlechten Wetter mit Sommerstimmung mithilfe des Schmucks entgegen strotzen. Womit verbindet ihr euren Schmuck? Welches von den Brands, die ich heute vorgesetllt habe, gefällt euch am besten?

Let me know xxx

Josi ❤

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29042018: #FUERTEVENTURA – EL COTILLO

¡Buenas tardes! 🙂

Time for some Spain vibes on a cloudy Sunday afternoon!

Zeit für ein bisschen Spanien-Stimmung an einem Sonntag Nachmittag!

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Overall happy

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As we made it to our “tradition” do go on a last-minute trip to wherever over Easter, we mostly end up in Spain during this time of the year. This year it was Fuerteventura (just like last year :D). It was my third time on Fuerte and I have to say that it was my favorite trip there. The first time (I think 2010 or 2011) we’ve been to Costa Calma, a very tourisic center. It was a nice holiday in a great hotel but I prefer to be in a less “touri-place”. The second trip last year went to Jandia, in the very South of the Island. Beautiful Beaches around, a lot of cliffs and in the middle of nowhere – also nice, but not that amazing if you don’t have a car. This year we’ve been to El Cotillo, a very cute little village in the North-west of Fuerteventura. And by saying village I mean a real village that doesn’t only consist of hotels and touristic souvenir shops.

Wir haben uns es quasi zur “Tradition” gemacht, über Ostern einen Last-Minute-Wohin-auch-immer-Trip zu machen. Der endet zu dieser Jahreszeit meistens in Spanien, auf den Kanaren. Dieses Jahr ging es, wie auch schon letztes Jahr nach Fuerteventura. Für mich war es die dritte Reise nach Fuerte und auch meine Lieblingslocation. Das erste Mal Fuerteventura (2010 oder 2011 glaube ich) waren wir an der Costa Calma, einem eher touristischen Ort an der Westküste. Es war zwar ein toller Urlaub in einem echt schönen Hotel, aber am liebsten bin ich in einem richtigen Ort und nicht im Touri-Zentrum. Der zweite Aufenthalt auf Fuerte ging nach Jandia, die Südspitze der Insel, Dort gibt es einige wunderschöne weiße Sandstrände, viele Klippen und sonst aber nichts. Ohne ein Auto ist man also ein wenig aufgeschmissen, es sei denn es geht ausschließlich um Strand-Entspannungsurlaub. Dieses Jahr stand El Cotillo auf dem Plan, ein sehr süßes Dorf an der Nord-West Küste. Und mit Dorf ist hier ein echtes Dorf gemeint, das nicht ausschließlich aus Hotels, Souvenir-Shops und einer Strandpromenade besteht.

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We booked a last-minute all inclusive offer, so  we didn’t have to organize anything on our own since it was only a short-trip with focus BEACH. As the name already reveals, Fuerteventura is always windy and in April the wind can be really cold. We were lucky with the weather, it was sunny almost every day and if you find a place in the wind shadow, you can sunbath in 30°C and even enter the cold Atlantic ocean.

Das Angebot war ein Last-Minute All-inclusive Schnapper, das heißt vor Ort mussten wir uns um rein gar nichts mehr kümmern, was bei einem so kurzen Urlaub gut ist. Der Fokus lag eindeutig auf dem Wort STRAND. Wie schon der Name verrät, ist es auf Fuerteventura IMMER windig und der Wind kann im April doch noch ziemlich fresh sein. Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war echt sonnig und wenn man einen windgeschützten Platz hat, kann es schon bis zu 30/ 35°C in der Sonne sein, sodass man sogar in den 17°C kalten Atlantik springen kann.

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So focus BEACH: One thing that my mum and me just can’t do: laying around for more than an hour without doing anything, hahah. So we had a lot of walks and discovered the area including the cute little village El Cotillo by feet.

Also Fokus STRAND: Es gibt eine Sache, die Mama und ich einfach nicht können. Rumliegen für mehr als eine Stunde, ohne irgendwas zu machen, geht einfach nicht, hahah. Wir sind ziemlich viel Spazieren gewesen und haben die Gegend inklusive des kleinen Dorfs zu Fuß erkundet.

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This specific beach really looked like the Caribbean Sea to me (even if I haven’T been there yet, but in my imagination it looks like this) 😀

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All-time favorites by PURELEI (psst extra blogpost about my current fav jewelry labels comng soon, stay tuned xx)

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Sand on the feet, sun on the skin, salt in the hair – nothing better than that (wearing Travel.Tales.Jewelry)

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that one fashionable pose I can do lalala

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Standing up on a surfboard can be so easy… on the beach, hahah 😀

Auf einem Surfbrett aufzustehen kann so leicht sein… am Strand zumindest 😀 

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Still collecting photos in front of beautiful looking house doors 

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The most important person in my life (not VIP but MIP) ❤

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Mum: Don’t go to the edge, it’s dangerous. Me:

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Fuerteventura – Surfer’s paradise. They say, if you can surf in the Atlantic Ocean, you can surf everywhere.

Fuerteventura – Das Paradies für Surfer. Man sagt dort, wer hier im Atlantik surfen lernt, kann überall surfen.

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Right in time I got sick one day before departure so I was with a flu during the first half of the trip. Since the sun is the best medicine anyway, I quickly recovered and took some surf lessons, yaaayy! As waves are also related to the moon and it was full moon period the days before I really got a bit anxious. In front of our hotel were a lot of cliffs and stones where 4 or 5 m waves broke. For my reassurance we didn’t go surfing at this shore (surprise, surprise that beginners won’t surf a 4 m wave) :D. It was so much fun that I went a second time on the day we left (a bit stressful with packing but so I am – outbid every second of the holiday).

Perfekt getimed hat mich einen Tag vor Abflug eine schöne Erkältung ereilt und ich war die erste Hälfte des Urlaubs krank. Herzlichen Glückwunsch 😀 Aber da Sonne ja ein Heilmittel für alles ist, ging es schnell bergauf und meine Surfpläne mussten nicht ins Wasser fallen ! Am vorletzten Tag ging’s dann endlich in den Neoprenanzug und aufs Surfbrett ! Da Wellen unter anderem in Bezug zum Mond höher und flacher sind und es gerade den Tag vorher Vollmond war, wurde ich natürlich schon nervös. Direkt vor unserem Hotel konnte ich die schönen 4-5 m hohen Wellen beobachten und perfekt sehen wie sie an der felsigen Küste brechen. Perfekte Vorraussetzungen für einen Surfanfänger 😀 Zu meiner Beruhigung sind wir nicht an diesem Strand gesurft (Überraschung, hahah), sondern ein wenig weiter gen Süden gefahren. Es hat einfach so viel Spaß gemacht, dass ich ges nicht lassen konnte, den nächsten Tag, (eigentlich Abreisetag) nochmal in die Fluten zu springen. Minimale Stresssituation entstanden beim zu späten Verlassen des Hotelzimmers, weil eine Person den Urlaub wieder bis zur letzten Sekunde ausreizen musste, hey it’s me! 😀

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Happy kid 😀 The moment after was definitely “ciao cacao”

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The waves look so small on the pictures, but in front of them they are like a wall hitting you 😀

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Josi taking the small wave instead of the big one right behind 😀

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Sorry, I can’t steer yet haha

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For me surfing is just one of the most fascinating and amazing kinds of sport. I always admired surfing and wanted to learn it as well, but also always was afraid of the power those big waves can have (and still am). I had some bad experience with current once, so I tend to be super careful especially with current as it’s something you can’t see from the outside. So conflict inside of me: There is no better moment to surf through a wave and see the whole beach from the water (succeeded in that ONCE in Bali, seriously best feeling ever) vs. wipe out 1 million times and hurt yourself. First argument predominated.

Für mich ist Surfen eine der faszinieretsten Sportarten, die es gibt. Seit ich klein bin bewundere ich das Surfen und wollte es schon immer auch probieren. Gleichzeitig hatte ich auch schon immer Schiss vor der Kraft von hohen Wellen, gute Kombi! 😀 Außerdem hatte ich schon einmal in meinem Leben schlechte Erfahrung mit Unterströmung, seit dem bin ich diesbezüglich übervorsichtig, gerade weil Strömung etwas ist, was man von außen nicht sehen kann. Innerer Konflikt: Es gibt keinen schöneren Moment als den, in dem man durch eine Welle surft und auf den Strand schaut (bislang genau einmal auf Bali geschafft, bestes Feeling ever) VS. 1 Millionen Mal vom Board fallen, von Wellen untergespült werden und vom Board mitgerissen zu werden, bis man orientierungslos versucht, vor der nächsten Welle weggepaddelt zu sein :D. Ratet welches Argument gesiegt hat… 

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we are 2 cool for u, hihi ❤

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And then suddenly it was already time to say good bye. 4 days passed by like a flip. By the way I was having the muscle soreness of my life! Couldn’t lift my arms for 2 days, but I already knew that feeling from surfing in Bali, worth the pain.

Und ganz plötzlich sind 4 Tage schon vorbei, die Heimreise steht an. Mit dem Muskelkater meines Lebens ging es zurück in die Uni. Ich konnte meine Arme für 2 Tage nicht heben, aber das kannte ich schon aus Bali, der Schmerz ist es dennoch wert! 🙂

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& OUTTAKES OF COURSE 😀

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Mum: Do something, pose! So dad & me:

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Imitating to be that influencer holding BAE’s hand lol, no BAE there 😀

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Hallo, i bims. Nothing to add 😀

That’s all for today! Sooooo looking forward to surfing in Portugal next weeeek! What are your plans over the upcoming long weekend ?:)

Das war’s für heute! Ich freu’ mich schon so verdammt auf meinen Aufenthalt im Surfcamp in Portugal übernächste Woche! Was macht ihr an dem langen Wochenende über Himmelfahrt ? 🙂

xxxxxxxxx Josi (in exaggeration mood) ❤

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09042018: #MALDIVES PART TWO

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Hey everyone 🙂

Time passes by so fast… In the meantime I moved back to Hamburg to continue university. Such a nice time, 8 month without entering this building. Now it’s time to finish this chapter university (one more year and then it’s all done).

Die Zeit vergeht so schnell momentan… In der Zwischenzeit bin ich zurück nach Hamburg gezogen, um weiter zu studieren. Es war so schön, 8 Monate das Unigebäude nicht zu betreten. Jetzt heißt es Endspurt, noch ein Jahr und dann hab ich (hoffentlich) meinen Bachelor. 😀

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I really miss the time on the Maldives as it’s like a trip to heaven every time. That’s why I almost everyday rewatch the pictures of the white sand and the turquoise sea. This is literally how you soak in Vitamin Sea best: A trip to the Maldives.

Die Malediven sind ein Ort, den man nur vermissen kann, weil es einfach jedes mal wie ein Ausflug ins Paradies ist! Ich schau mir einfach immer wieder die Fotos von dem weißen Sand und dem strahlend Türkisen Meer an. Die Malediven sind wirklich das Non-Plus-Ultra, wenn es um Vitamin Sea geht.

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-wearing Sabo Skirt on both photos 

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Telling people that you’re going to the Maldives makes everyone ask the same questions: Does it really look like on pictures ? How big is the average island there ? But isn’t it boring there ? What are you doing the whole day if you don’t dive ? And last but not least: What’s the temperature ? Okay, step by step, here you go:

Wenn man erzählt, dass man auf die Malediven fliegt, kommen immer wahnsinnig viele (und vor allem die selben) Fragen auf: Sieht es dort wirklich so aus, wie auf Bildern ? Wie groß sind die Inseln da so ? Aber wird einem da nicht voll schnell ziemlich langweilig ?  Was macht man da den ganzen Tag, wenn man kein Taucher ist ? Und zu guter letzt: Wie warm ist es da eigentlich ? Oki, Schritt für Schritt, here you go:

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1.) YES, it looks like on pictures indeeeeeeed. For sure it can be cloudy on the Maldives as well, but the water is that blue that it looks specially when the sun is out and reflects on the water.

1.) JA, es sieht in der Tat so aus, wie auf Fotos! Natürlich ist es auch im Paradies mal etwas bewölkt, aber das Wasser ist wirklich so blau, vor allem zur Mittagszeit durch die Sonneneinstrahlung.

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2.) There is no average size for an Island on the Maldives, it always depends on the resort you’re going to. My parents prefer smaller islands without action (and animation, hahah they don’t support my job lol). There are resorts where you can rent bicycles on the island to have a round. Those are around 1-2 km long. Until now we’ve always been to barefoot islands, that you can surround by foot in a few minutes. Bathala and Ranveli probably were the smallest islands I’ve been to (around 240m long – so tiny haha). Dreamland is a bit bigger but still super personal and cute.

2.) Es gibt keine durchschnittliche Inselgröße, aber dadurch, dass auf einer Insel immer genau ein Resort ist, kann man vorher wählen, ob man lieber eine kleine Insel oder eine große bevorzugt. Meine Eltern sind absolute Fans von kleinen Inseln ohne großartige Action oder Animation (kein Support für meinen Job lol). Es gibt sogar Resorts, auf denen man sich Fahrräder leihen, und so die Insel erkunden kann. Diese sind  ca. 1-2 km lang. Bis jetzt waren wir immer auf sogenannten “Barfuß-Inseln”, die man zu Fuß in wenigen Minuten umrunden kann. Bathala und Ranveli waren vermutlich die kleinsten Inseln, auf denen ich bis jetzt war (240 m lang – einfach so klein :D) Dreamland ist ein bisschen größer, aber immer noch super klein und familiär.

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❤ ❤ ❤

3.) No, it’s not boring there, being on holiday doesn’t mean  you’re staying there forever (I wouldn’t mind though :D). Of course it is a less adventurous holiday than a road trip through South America, but on the Maldives you also don’t have to lay on the sand all day long.

3.) Nein, es ist nicht langweilig dort, außerdem bleibt man ja nicht für immer auf so einer kleinen Insel (wär wohl aber nicht das Schlechteste :D) Natürlich ist es in dem Sinne ein eher entspannter Urlaub im Gegensatz zu einem Roadtrip durch Südamerika, aber auch auf den Malediven muss man nicht zwangsläufig den ganzen Tag im Sand rumliegen.

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AAAAnd anyway with us no one on the whole island ever gets bored. Hahah either it’s dad or me who inserts a little show – or even worse us both together when running over the jetty with our snorkel clothes  (video on Instagram though) :D.

UUUUnd mit uns auf einer Insel wird es sowieso für niemanden zu keiner Zeit langweilig, hahaha! Entweder mein Vater oder ich – einer von uns hat immer eine kleine Showeinlage in petto – oder am schlimmsten, wir beide zusammen, z.B. unsere  “Morningshow”, mit Taucherflossen und Schnorchel über den Steg vor dem Restaurant zu laufen (Video auf Instagram) :D.

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wearing my all-time favorites by PURELEI & Travel.Tales.Jewelry

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4.) A Day on the Maldives: Everyone who knows me also knows that I can’t sit still for more than 5 minutes, hahah “Zappelphilipp”. So the first round of consuming my energy was the morning workout in the gym before breakfast. Having a shower under palm trees after is just fulfilment. After breakfast we went to snorkel almost every day. I also wore a t-shirt in the water as the sun there is so strong (sun screen always on anyway). After two hours in the water I was mostly freezing so a walk in the sun around the island was just perfect and ideal to practise my handstand, haha still a catastrophy. Then after lunch it’s absolute chill time with a book in the shadow of the palm trees followed by another snorkel trip or a swim in the pool. Last but not least Volleyball is calling, 4 matches until the sun goes down and then enjoying the most amazing sunsets at the beach bar – so Maldives CAN be a total relaxing holiday but it doesn’t HAVE to be only laying around. 😉

4.) Ein Tag auf den Malediven: Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht länger als 5 Minuten still sitzen, geschweige denn Rumliegen kann, hahah, i bims 1 “Zappelphilipp”. Also die erste Runde Energie rauslassen ist bei mir immer schon das Workout im Gym vor dem Frühstück gewesen. Die Dusche unter Palmen und freiem Himmel danach ist einfach die Erfüllung 😀 Nach dem Frühstück ging’s dann jeden Tag zum Schnorcheln. Tipp: T-Shirt anziehen! Ich hatte trotz Sonnencreme eins an, die Sonne ist dort einfach so stark! Nach 1-2 Stunden im Wasser is einer Person natürlich kalt geworden,… ja, mir. Also heißt es erstmal schön aufwärmen, z.B. bei einem Strandspaziergang rund um die Insel, bei dem ich auch meinen immer noch katastrophalen Handstand üben konnte (i bims auf jeden Fall kein Akrobat :D). Nach dem Mittag war Chill-Time mit einem Buch unter den Palmen gefolgt von einer Runde Schwimmen im Pool oder einem weiteren Schnorchel-Trip. Zu guter letzt heißt es Volleyball, bis die Sonne unter geht und dann die schönsten Sonnenuntergänge von der Beach Bar aus zu genießen – Fazit: Die Malediven KÖNNEN die absolut entspannteste Nichts-Tun-Reise sein, MÜSSEN sie aber nicht. 😉

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always fun when your dad comments on your poses during photo shootings 😀 …

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  …or if a shark steals you the show and wants to say hi 😀 ❤

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Best Team!

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theeeeeseeee coloooorrrrrssssss ❤

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5.) Basically 30°C all day long, all night long, all year long.

Ok maybe 28 at night and 32 at day. And humidity says hello, BUT: compared to Bali the Maldives feel like the desert, haha. And don’t forget about rainy season, it does exist also on the Maldives and the rain doesn’t only disturb your tanning process but also worsens the view underwater.

5.) Eigentlich 30°C den ganzen Tag, die ganze Nacht und das ganze Jahr.

Hm ok vielleicht 28 nachts und 32 tagsüber. Und die Luftfeuchtigkeit lässt grüßen, ABER: Verglichen mit Bali sind die Malediven eine Wüste, haha. Und nicht zu vergessen, auf den Malediven gibt es auch eine Regenzeit. Dadurch wird es nicht kälter, aber der Bräunungsprozess wird unterbrochen und die Sicht Unterwasser verschlechtert sich durch Regen natürlich.

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The Beach Bar

One of my favourite places on the island was the amazing beach bar. The design is so cool and it’s positioned to see the perfect sunset. Furthermore the music was amazing (click here to get one of my favourite remixes) ! 🙂

Die Beach Bar

Einer meiner Lieblingsplätze auf der Insel war die wunderschöne Beach Bar. Das Design ist einfach so cool und sie ist perfekt positioniert um von dort aus den Sonnenuntergang zu sehen. Auch die Musik war perfekt für die Stimmung (hier geht’s zu einem meine Lieblingsremixe)! 🙂

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Island Hopping

Apart of snorkel trips to other reefs we also (finally) had an island hopping trip. I always wanted to do that! And so we did this time. Everyone was actually expecting an uninhabited island. On arrival everyone was wondering where we are: Next to the labour was a building lot and we were asking us what we were doing here. The trip was going to a local island! This was actually much much better than doing this touristic lonely island tour! We saw a lot and walked around the whole island, through a banana planation, we passed a school and the little village on the island! It’s simply amazing to see the Maldives one time without it’s touristic luxury and just with the natural luxury these islands anyway offer!

“Insel-Hüpfen”

Außer den Schnorchel-Ausflügen haben wir dieses Mal auch einen Ausflug auf eine andere Insel gemacht. Insel-Hüpfen wollte ich schon immer mal machen! Eigentlich hat jeder auf dem Boot erwartet, dass wir auf eine unbewohnte Insel fahren. Als wir angekommen sind, gab es dann die große Überraschung. Man sah die ersten komischen Blicke, als wir an einem Hafen neben einer Baustelle hielten. 😀 Der Ausflug ging auf eine Local Insel! Und das war viel interessanter, als der typische Touristenausflug auf die einsame Insel! Wir haben super viel gesehen und sind einmal über die gesamte Insel marschiert. Unter anderem durch eine Bananenplantage, an einer Schule vorbei und das kleine Dorf der Insel. Es war wirklich toll, die Malediven einmal nicht mit dem ganzen künstlichen Luxus, sondern einfach mal etwas unberührter mit dem Luxus, den die Malediven von Natur aus bieten, zu sehen!

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they are literally hanging around in the trees, soooo cute ❤

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I really hope to be back in paradise soon! These days I’m planning my next trip, but I don’t know where yet as the budget is down and I only have a few days. Probably it’s going to be  a Greek Island or as Surfcamp in Spain. I will surely keep you updated here and on Instagram ! Where are you going next ?

Ich hoffe wirklich, bald wieder auf den Malediven zu sein! Im Moment plane ich gerade meinen nächsten Trip raus aus Deutschland, aber so genau weiß ich noch nicht wo es hingehen wird, da das Budget low ist und ich nur wenige Tage frei habe. Wahrscheinlich wird es eine Griechische Insel oder ein Surfcamp in Spanien. Ich halte euch hier und auf Instagram natürlich auf dem Laufenden ! Wo geht euer nächste Trip hin ?

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PS: Did I promise too much when telling you I will show show the most amazing sunset I ever saw ? ❤

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Wish you a lovely week!

Ich wünsche euch eine tolle Woche!

xx Josi ❤

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OUTTAKES

Hahahhaha, this was so much fun, when mum and I spontaneously came to this idea 😀

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